Am Freitag, 23. September, 11 Uhr, wird in der Sportschule Wedau das Niederrheinpokal-Achtelfinale 2022/2023 ausgelost.
14 von 16 Teilnehmer stehen schon fest. Zwei Spiele müssen noch ausgespielt werden
9 Titel: Rot-Weiss Essen (1995, 2002, 2004, 2008, 2011, 2012, 2015, 2016, 2020)
6: Wuppertaler SV (1985, 1999, 2000, 2005, 2007, 2021)
3: MSV Duisburg (1989, 2014, 2017)
3: Rot-Weiß Oberhausen (1996, 1998, 2018)
2: KFC Uerdingen (2001, 2019)
2: FC Remscheid (1991, 1994)
2: SSVg Velbert (2003, 2006)
2: ETB SW Essen (1987, 2010)
1: 1. FC Bocholt (1983)
1: Bor. Mönchengladbach Amateure (1997)
1: VfB Speldorf (2009)
1: Sportfreunde Baumberg (2013)
1: SV Straelen (2022)
Titelverteidiger SV Straelen empfängt am Mittwoch (21. September, 19.30 Uhr) im Regionalliga-Duell den 1.FC Bocholt. Zwei Tage später (23. September, 19 Uhr) kommt es zu einem echten Schlagerspiel: Regionalligist Rot-Weiß Oberhausen fordert dann Drittligist MSV Duisburg heraus. Bis zu 10.000 Zuschauer werden zu diesem Derby im Stadion Niederrhein erwartet. Erst danach wird dann auch die nächste Runde, das Achtelfinale, des Niederrheinpokals ausgelost. Die meisten Siege in diesem Wettbewerb hat bislang Rot-Weiss Essen geholt. Mal schauen, ob der Drittligist der erste Klub ist, der die zehn Titel vollmachen kann. Zumindest sind die Essener, gemeinsam mit dem MSV Duisburg, der Topfavorit auf die Niederrheinpokal-Krone.
Diese 14 Mannschaften stehen bereits im Achtelfinale:
3. Liga: Rot-Weiss Essen
Regionalliga West: Wuppertaler SV
Oberliga: KFC Uerdingen, Sportfreunde Hamborn, SpVg Schonnebeck, ETB SW Essen, Ratingen 04/19, 1. FC Kleve, SV Sonsbeck, TuRU Düsseldorf, TSV Meerbusch, SSVg Velbert
Landesliga: Mülheimer FC 97
Bezirksliga: ASV Mettmann